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5. Rocktown Open Air

16.07.2004 bis 17.07.2004, Bebra, Biberkampfbahn

Am 16.-17. Juli diesen Jahres war es wieder so weit. Zum fünften Mal öffnete auf der Biberkampfbahn in Bebra das Rocktown-Open-Air die Pforten, um ein Wochenende voll guter Musik, gutem Bier und guter Stimmung zu bieten. Und das gelang voll und ganz. Trotz Wetterkapriolen am Samstag, die zu einem kurzzeitigen Monsunregen und nassen Füßen führten, war die Stimmung generell top. Ein kleines gemütliches Festival, das vor allem durch seine hervorragende Organisation, die angenehme Stimmung und die gute Musikauswahl glänzt. Natürlich gab es auch kleine Macken, wie den leider etwas dürftigen Sound bei manchen Bands und das am Freitag etwas zu warme Bier an einem der Bierpilze, aber das sind Kleinigkeiten, die nicht wirklich ins Gewicht fallen. Das Rocktown-Open-Air wird jedes Jahr besser und es ist den Veranstaltern nur zu wünschen, dass sich die positive Entwicklung auch irgendwann in größeren Zuschauerzahlen niederschlägt, denn dieses Festival hat es wirklich verdient. Ulath

Lane
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Lane (16.07.04)

Die Band aus Bad Hersfeld und Fulda eröffnete den ersten Tag des diesjährigen Rocktown-Open-Airs. Lane spielten simpel gestrickten Hardrock mit knackigen Gitarrenriffs und charismatischem Gesang, der stark in Richtung solcher Combos wie Bon Jovi/Van Halen und Gotthardt tendierte. Trotz knackiger Stücke wie »Take Your Chance« oder »Give Me Your Love« konnte die Band bei warmen Temperaturen zu früh abendlicher Stunde allerdings beim zu diesem Zeitpunkt noch nicht so zahlreichen Publikum nicht viel reißen. Ein knappes Kopfnicken war alles, was als Resonanz ihres Gigs blieb. Lag es am Wetter, an der Tatsache, dass bis dato noch nicht viele MetalerInnen anwesend waren oder schlicht und einfach am Stil der Gruppe? Selbst eine ordentlich vorgetragene Coverversion des Gotthardt-Stückes She Goes Down erntete gerade mal allenthalben ein wenig Aufmerksamkeit. Nach einem auf die Minute genau halbstündigen Set beendete die Band ihren Auftritt und verließ die Bühne. Toschi

Twilight Prophecies
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Twilight Prophecies (16.07.04)

Nach knapp zehn minütiger Umbaupause (!!!) legte die härteste Band des Freitagsbillings los. Leider war ihnen seitens des Veranstalters kein angemessener Soundcheck zugebilligt worden, der Sound klang matschig und streckenweise miserabel! Zum Glück ließ sich die Band davon jedoch nicht beirren und machte das Beste aus ihrem Set. Spätestens nach dem dritten Stück tat sich endlich etwas vor der Bühne. Endlich hatten sich einige Nasen eingefunden, um den Gig des aus Homberg/Wabern und Kassel kommenden Quartetts zu bestaunen. Trotz des bereits erwähnten miserablen Sounds machte die Band ihre Sache soweit recht ordentlich. Stücke wie »Alone On The Mountain-Crest« und »Between The Spheres« kamen zumindest bei einem Teil des an diesem Tag bislang noch sehr zurückhaltend agierenden Publikums an, was auf jeden Fall für die Qualitäten des Vierers spricht, der sich redlich (be)mühte. Bei eindeutig besseren soundtechnischen Bedingungen wäre in Bezug auf diesen Auftritt sicher noch wesentlich mehr für die Band drin gewesen. Schade! Toschi

Box 8213
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Box 8213 (16.07.04)

Trotz starker spieltechnischer Fähigkeiten (auch diese Band gab sich redliche Mühe) konnte die Formation mit ihrer eigenartigen Mischung aus Crossover, Alternative, Noise- und Emocore nicht viel bewirken. Rätselhafterweise (und nicht nur für mich völlig unverständlich) durfte die Band direkt nach den Twilight Prophecies auf die Bühne, obwohl es schon in Bezug auf die Stimmung sinnvoller gewesen wäre, diese Gruppe besser vor dem härtesten Akt des Billings auftreten zu lassen, statt danach, wie die anschließenden Publikumsresonanzen auf den Gig des Trios zeigten. So sehr sich die Band auch (be)mühte, der Funke wollte beim Publikum einfach nicht überspringen, vor der Bühne tat sich überhaupt nichts! Irgendwie schien dieses technisch wirklich nicht schlechte Trio an diesem Tag im Billing völlig deplaziert, die Resonanzen waren fast Null! Stücke wie »Break It Up« wären für ein bandmäßig strukturell anders ausgerichtetes Konzert wohl sicher geeigneter gewesen. Nach einer knappen Dreiviertelstunde war die Messe gelesen und der Gig zu Ende. Box 8213 hatten ihr Soll nicht erfüllt. Sie hätten eindeutig vor den Twilight Prophecies spielen müssen! Toschi

Tyr
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Tyr (16.07.04)

Auf diese wirklich außergewöhliche Band, deren Stil sich als eine Mischung aus Nordic-Metal, Folk, mit epischen Einlagen und mythlogischen Anteilen gepaart, sowie Klassik bezeichnen lässt, hatte sich wie sich herausstellte, ein Großteil der zum Rocktown-Festival angereisten Fans schon sehnlichst gefreut, wie schon die Tatsache belegt, dass sich gleich beim ersten Stück eine große Anzahl BesucherInnen vor der Bühne versammelte, um andächtig den Klängen des Faröer-Vierers zu lauschen. Irgendwo zwischen Falconer und Einherjer liegend, wurde die Band an diesem Abend ihrem Exotenbonus gerecht und wusste das Publikum mit ihrer eigenständigen Mischung von Beginn an zu begeistern. Die Band spielte einen überzeugenden Gig und brachte das Publikum mit jeder weiteren gespielten Nummer immer stärker in die richtige Festivalstimmung. Es wäre schön, Bands dieser oder ähnlicher Stilrichtungen auch im nächsten Jahr wieder auf dem Rocktown bewundern zu dürfen. Klasse! Toschi

Nun war es soweit. Die einzige ausländische Band des Festivals enterte die Bühne. Tyr, die vier Jungs von den Faröer-Inseln (man erinnert sich mit Schrecken an diese Insel, wenn man an Fußball und Nationalmannschaft denkt ...) holten sofort den Dampfhammer raus und spielten als wäre der Gott des Krieges persönlich hinter ihnen her. Eine Mischung aus traditioneller Faröer Musik, Klassik, Dream Theater und Doom hört sich im ersten Moment etwas merkwürdig an, doch wenn man diese Mischung hört und dazu die Jungs auf der Bühne mit ihrer Spielfreude und Können sieht, fängt man automatisch an, mit dem Helm zu wackeln und die Hörner zum Gruße an Odin zu erheben. Interessant ist besonders, neben den musikalischen Fähigkeiten und dem Stage-Acting, die Mischung von druckvollem Metal einerseits und dann Folk-Balladen andererseits, was niemals zu Langeweile, sondern immer nur zu Staunen und Erwartung auf den nächsten Song führt. Als besonderes »Schmankerl« sind einmal eine Metal-Version von »Wild Rover« (den meisten Deutschen als »An der Nordseeküste« bekannt) und eine Cover-Version der Cover-Version von »Whiskey In The Jar« zu erwähnen, die, neben den anderen Songs, besonders zu großem Kopfschütteln führte. Als Schlußwort kann man nur sagen: Hut ab! Eine fantastische Performance, die jeden Metaller zum feiern animierte. Meiner Meinung nach das beste Konzert des Festivals!!! Ulath

Red Aim
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Red Aim

Die Headliner dieses Freitagabends auf dem Rocktown Open Air gaben Red Aim und die sorgten bei den meisten Anwesenden zunächst erstmal für gehörige Verwirrung. Ich staunte nicht schlecht, als die Band in weisse Anzüge gehüllt, der Sänger mit einem Cowboyhut, die Bühne enterte. Damit noch nicht genug, auf der rechten und der linken Seite der Bühne befanden sich grosse Ventilatoren, damit die schönen langen Haare effektvoll fliegen konnten, das Schlagzeug war mit rosa Tüchern verhängt und daneben auf dem Podest lag ein großer weißer Plüschtiger ... Eins muss man ihnen lassen, halbe Sachen machen sie nicht. Ich weiss nicht womit ich gerechnet habe, aber mit sowas bestimmt nicht. Auch die Fans teilten sich in zwei Lager. Die eine Hälfte zeigte sich eher verwirrt, die andere Hälfte allerdings machte sich nach vorne und bald entstand ein ansehnlicher Pulk vor der Bühne, der Red Aim richtig abgefeiert hat.
Musikalisch gehen Red Aim eher in Richtung Melodic Rock. Der Sound war nicht schlecht. Der Sänger war für meinen Geschmack nur viel zu sehr in den Vordergrund gemischt. Gerade in den höheren Lagen ging es mir schon richtig auf die Nerven. Zum Abschluss kann ich nur sagen, das was sie machen, machen sie gut. Sie heben sie auf jeden aus der Masse heraus. Bei Red Aim werden sich immer die Geister scheiden und schon beim ersten Blick auf die Bühne wird man wissen, ob man sie liebt oder hasst. Waltraud

Till Burgwächter (17.07.04)

Nach seinem letztjährigen Zeltauftritt außerhalb des eigentlichen Festivalgeländes durfte der Großmeister der metallisch geprägten Comedy diesmal auf die Hauptbühne und las dort eine knappe Stunde Episoden aus seinen beiden Büchern »Juhr Gait Tu Hewi Mettäl« und »Schmerztöter«. Wer sie nicht kennt, dem sei gesagt, dass dort alle Metal Größen - ob MTV-Star Ozzy, die Fellhöschenbanger von Manowar oder auch reine Posertruppen wie Poison oder Mr. Big - passend karikiert und mit einer gehörigen Portion Humor durch den Kakao gezogen werden. Beide Bücher sind auf jeden Fall sehr unterhaltsam, so dass sich bei strahlendem Sonnenschein trotz früher Mittagsstunde (ca. 14. Uhr) bereits Zuhörer vor der Bühne eingefunden hatten, um Burgwächter zu lauschen. Zum Schluss der Präsentation gab es auch noch eine brandneue und nicht veröffentlichte Episode über Burgwächters Erlebnisse auf einem Rock-Abend mit Suzie Quattro und The Sweet. Sehr gelungen. Weitere Infos zu Till Burgwächter: www.adam-und-till.de. akinakes
The No Notes
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The No Notes (17.07.04)

Als erste Band nach der Open Stage Performance von Dark Reflections enterten die No Notes aus Waldhessen die Bühne des Rocktown-Open-Air. Und die Jungs (später auch mit weiblicher Verstärkung), die sich dem Rock 'n' Roll mit Herz und Seele verschrieben haben, hatten Glück, dass bei Ihnen der Sturzregen der vorigen eineinhalb Stunden langsam in einen Nieselregen überging. Denn so gelang es, das schon vorhandene, aber noch von den Flutbächen verschreckte Auditorium wieder wachzuküssen und ordentlich zu rocken und zu rollen. Gutklassiges Covermaterial wie »Great Balls Of Fire«, »Killed By Death« und »Ausgebombt« überzeugte die Anwesenden, doch das war noch nicht alles. Nein, die Bande um QT (den Kuttenkoch) hatte groß aufgefahren und den ein oder anderen Gastvocalisten (u.a. Metallics Ulath und die schnuckelige Vanessa) eingeladen, den Set der No Notes noch etwas aufzuwerten, was in vollstem Umfang gelang. Ein kurzweiliges Set der Bebraer. Akinakes

Reaper
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Reaper (17.07.04)

Kassels finest in Sachen Heavy Metal, Reaper, hatten den Slot hinter den No Notes und begannen ihren Set mehr als eine halbe Stunde später als geplant. Dennoch ließ sich das sympathische Quartett um Frontmann Daniel Zimmermann davon ebenso nicht verdrießen, wie vom immer noch vereinzelt niedergehenden Regen. Im Gegenteil, die Kasseler begannen mit positiver Energie und Schwung sowie potenziellem Hitmaterial wie »Fields Of Joy« und einigen neuen Tracks des frisch erschienenen fünften Studiowerks »Victory V« wie »Praise Of The Morning Star«, »Nemesis« oder »Flight Of The Nazgul«, die auch gut beim Publikum aufgenommen wurden. Übrigens: Wenn man den vier Bandmitgliedern bei ihrer Performance so zuschaut, dann weiß man, warum diese Band es tatsächlich in diesem Jahr geschafft hat, ihr zwanzigjähriges Bestehen zu feiern. Heavy Metal reinsten Wassers hat dieses Quartett praktisch jung gehalten und macht die Band zu etwas wirklich Bodenständigen in dieser so schnelllebigen Zeit. Irgendwie mag es mir nur nicht in den Kopf gehen, warum es für Reaper nicht zum endgültigen Durchbruch auf zumindest nationaler Ebene gereicht hat. Diesen hätten die vier auf jeden Fall verdient, denn sie waren auch am Samstag wieder die mit Abstand beste melodische Band des Tages. Akinakes

Shattered Dream
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Shattered Dream (17.07.04)

Shattered Dream, die fünf lustigen Musikanten aus dem Waldhessen-Land gaben sich die Ehre, das Festivalvolk mit ihrer Musik zu beehren. Und dies taten sie auch zur Genüge. Der Stil der fünf, der als Heavy-Rock bezeichnet wird, rankt sich um ein gutes Rythmusfundament von Bass und Schlagzeug, fetten Gitarren, teilweise sehr Maiden-lastig und den Gesang von Sängerin Manuela. Leider ist letztere den Herren in der Band nicht gewachsen. Dass Manuela singen kann steht außer Frage, doch passt der Gesang nicht zur Band. Es klingt aufgesetzt und etwas drucklos, was auch durch die Versuche von Shouts und etwas Röhren in der Stimme nicht besser wird. Leider spiegelt sich mein Empfinden auch in der Reaktion des Publikums wieder. Die Stimmung ging zurück, obwohl sich die Band Mühe gab. Abschließend kann man nur sagen: Ein durchwachsener Gig. Die Instrumente überzeugten, der Gesang nicht, wodurch sich die Stimmung im Publikum leider senkte. Schade. Ulath

Blood Red Angel
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Blood Red Angel (17.07.04)

Der Fünfer aus Krefeld kam, sah ... und trashte, dass die Schwarte kracht. Holla die Waldfee! Die 1999 gegründeten Blood Red Angel um den charismatischen Sänger Klaus legte von Anfang an gleich richtig los und machte keine Gefangenen. Musikalisch ein astreines Set, was mich doch stark an alte Kreator und vor allem alte Metallica (man erinnere sich an die Kill em All) erinnerte, versetzte den Zuhörer in ein wohlgefühl alter Erinnerungen. Kraftvoll präsentierten die Jungs eine Mischung aus ihren Veröffentlichungen, die niemals langweilig wurde. Das Songwriting fällt sehr abwechslungsreich aus, was dem Hörer einen guten Eindruck vermittelt. Live schaffen es Blood Red Angel durch ihr Können an den Instrumenten und die Bühnenshow, besonders ihres Sängers, die Crowd auf ihre Seite zu ziehen. Ein deftiges Set, was die Stimmung wieder entfachte. Um es mit einem Wort zu sagen: FETT!!! Ulath

Abaddon
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Abaddon (17.07.04)

Als Co-Headliner des Abends agierte die niederrheinische Symphonic Death-Black Band Abaddon, die trotz weitgehender Unbekanntheit in dortiger nordhessischer Region dem Status als vorletzte Band sehr gerecht wurden. Die aus sieben Musikern bestehende Truppe schafft es musikalisch mit einer durchaus einzigartigen Mischung aus Therion, Cradle Of Filth und Nightwish sowie einem absolut professionellem Stageacting die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Zwar kann man derzeit nach wie vor nur auf eine Studio-CD namens »De Occulta Philosophia« zurückgreifen, doch dieser Umstand fällt beim geneigten Zuseher nicht nachteilig ins Gewicht. Im Gegenteil, die Band um Frontfrau Diana und -grunzer Markus weiß, wo ihre Stärken liegen und kann diese auch perfekt ausspielen. Besonders gute Reaktionen erhielt die Band auf die Performance des »Teufels«, die inmitten des Sets durch besondere Maskerade unterstrichen wurde. Fazit: Wer Abaddon noch nicht gesehen hat, sollte dies schnell nachholen. Akinakes

Suidakra
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Suidakra (17.07.04)

Pünktlich zur letzten Band des Festivals setzte erneut der Regen ein. Überraschenderweise ließ sich jedoch der größte Teil des Publikums davon nicht beirren und feierte die Band ungeachtet der widrigen Bedingungen ab. Aber auch Suidakra schonten sich, sondert gaben alles, um den Zuschauern einen würdigen Abschluß des Festivals zu bieten. Mit ihrem über einstündigen Set mit einer Mischung aus neuen Songs und alten Klassikern hat es die Band geschafft, dem Publikum einiges abzufordern und dem Status des Headliners voll und ganz gerecht zu werden. Frank


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Interviews:

Interview: Twilight Prophecies, 23.10.2003 Weg mit Dieter Bohlen und Co.
Interview: The NoNotes, 30.08.2002 Hut ab, meine Herren, hier herrscht der Ausnahmezustand!

CD/DVD-Reviews:

CD-Review: Shattered Dream - Dream Decade
CD-Review: Twilight Prophecies - Cold Burning Soul
CD-Review: Twilight Prophecies - Live Attack
CD-Review: Reaper - Victory V
CD-Review: Reaper - Elements

Live-Reviews:

05.06.2007 bis 09.06.2007: Swedenrock-Festival (Sölvesborg (S))
31.07.2004: 3. Himmel Open Air (Schauenburg/Hoof, Himmelwiese)
26.12.2005: Masters Of Cassel-Festival (Kassel, Musiktheater)
28.09.2002: Reck Your Neck Festival (Neukirchen, Sägewerk)
18.08.2002: Himmel-Open-Air (Schauenburg/Hoof)
28.09.2002: The Traceelords, Gunbarrel, Asher, The No Notes (Bad Hersfeld, Jugendzentrum)
25.12.2008: 4. Masters Of Cassel-Festival (Kassel, Nachthallen)
26.07.2003: 2. Himmel Open Air (Hoof, Himmelwiese)
17.05.2003: Reaper (Kassel, Musiktheater)


Diese Seite wurde 6 mal kommentiert
DER Kuttenkoch (02.08.2004 13:45:04)
Hallo Met@ller,

der Bericht gefällt mir ausgesprochen gut. Ich hoffe, Ihr habt nichts dagegen, dass wir ihn auch bei den Reviews auf der Rocktown Seite mit aufnehmen.

Viele Grüße aus Waldhessen

QT
Frank (02.08.2004 14:10:42)
... ich bitte darum!!!

Frank
QT (02.08.2004 16:07:27)
Noch ein Nachtrag: Warum tauchen eigentlich Dark Reflections von der Open Stage nicht im Bericht auf?

QT
Frank (02.08.2004 20:16:38)
kann ich Dir auch nicht so genau sagen, aber die Open Stage ist irgendwie "unter den Tisch gefallen".
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich da auch noch gar nicht da war (und damit zum Glück dem ersten Regenguss entgangen bin).
Vielleicht sagt weiss ja Ulath mehr dazu.

Frank
Ulath (02.08.2004 22:31:04)
Ja, was soll ich sagen, ohne dass es wie eine Ausrede klingt........Also, es hat geregnet, ich war damit bechäftigt mein Zelt zu retten oder mir irgendwo ein trockenes Plätzchen zu suchen. Um ehrlich zu sein: Ich hab zwei Lieder von Dark Reflections halb gehört und kann mir leider kein Bild zu dem Gig machen. Ich denke, es wäre unfair, wenn aufgrund von zwei Songs, die ich auf dem Zeltplatz nebenbei gehört habe, ein Review geschrieben würde. Es wäre sicher nicht objektiv und würde der Band bzw. dem Leser nicht wirklich helfen.
Akinakes (04.08.2004 09:22:01)
auch ich muss sagen, dass wir in diesen Minuten des D.R. Gigs versuchten, den Wassereinbruch am Stand so gering wie möglich zu halten und daher war die Musi Nebensache. Grüße...

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