Live-Reviews

17. Wacken Open Air

03.08.2006 bis 05.08.2006, Wacken

Scorpions (03.08.06, True Metal Stage)

Über Sinn und Unsinn, eine Band wie die Scorpions zum WOA zu holen, kann man sich sicherlich gehörig streiten. Allerdings bietet der Donnerstag wenigstens genügend Raum, um ein stilgerechtes Set abzuliefern. Da die Setlist im Vorfeld vom Publikum bestimmt werden konnte, war zumindest hier nicht allzuviel Schlimmes zu befürchten.
Trotzdem sind meiner Meinung nach die ernstzunehmenden Zeiten der Scorpions seit dem Erscheinen der »Savage Amusement«, also 1988, längst vorbei. Auch optisch passten die Ex-Hannoverander nicht wirklich auf ein Metal-Festival wie das WOA, sondern wohl ehr zu Veranstaltungen wie dem Rock am Ring oder so. Mit den Special-Guests wie Uli Jon Roth, Herman Rarebell und Michael Schenker konnte man das noch retten.
Die Setlist bestand fast ausschließlich aus Hits und damit Songs aus der »früheren« Schaffensphase, können die Scorpions doch auch etliche wirklich gute Jahre vorweisen. So startet man sogleich mit Knallern wie »Coming Home«, »Bad Boys Running Wild« und »The Zoo«, bis der erste Gast auf der Bühne erschien. Uli Jon Roth war für die Scorpions von 1973 bis 1978 an der Gitarre tätig. Sein Erscheinen war der krasse Gegensatz zu den geschniegelten (alten) Neuzeitrockern Klaus Meine & Co. Man könnte meinen, Uli Jon Roth wäre nur älter geworden, hätte sich aber in der Wahl seiner Garderobe nicht geändert. Dass er ein genialer Gitarrist ist, war den Meisten wohl auch vorher schon bekannt, zumindest hat er dies erneut bei Songs wie »We'll Burn The Sky« oder »Dark Lady« unter Beweis gestellt.
Mit Michael Schenker, der vor und nach Uli John Roth die Gitarre bediente, war anschließend der zweite special guest auf der Bühne tätig. Auch hier wurden wiederetliche Hits aus dem umfangreichen Repertoire der Scorpions abgeliefert, bis dann der dritte Gast, Herman Rarebell, auf der Bühne erschien. Vom zahlreichen Publikum hoch bejubelt, wurde ich den Eindruck nicht los, dass der »dienstälteste« Schlagzeuger (1977 bis 1996) deutlich unter Wert verkauft wurde. So bekommt er keinen Ehrenplatz auf der Bühne, sondern erscheint eher als »Mitbringsel«, was seinem Status sicher nicht gerecht wird.
Sicher liefern die in die Jahre gekommenen Musiker trotz ihres Alters eine Show ab, an der sich einige aktuelle Bands ein Beispiel nehmen sollten. Trotzdem ercshließt sich mir nicht der Sinn darin, dass sich ein 58-jähriger Rudolf Schenker genötigt fühlt, seine »Jugend« unter Beweis zu stellen, indem er dem Publikum eine Kerze auf der Bühne vorturnt. Was hat das mit einem Metalkonzert zu tun???
Insgesamt hinterlässt der Auftritt einen gemischten Eindruck bei mir, gerettet wurde er auf jeden Fall dadurch, dass eigentlich fast ausschließlich alte (und damit gute) Songs gespielt wurden. Wär es nicht auf dem WOA gewesen, hätte ich mir den Gig mit Sicherheit gespart. Frank

End Of Green (04.08.06, Party Stage)

Freitag Morgen, 11 Uhr, eigentlich noch ein bisschen früh, aber wenigstens hauen einen die (Berufs-)Melancholiker End Of Green einen nicht gleich um und lassens eher ruhig angehen. Einmal mehr ist die Party Stage bzw. der Platz davor viel zu klein für das WOA, so gibt es bereits zu so früher Zeit ein dichtes Gedränge unter den Zuschauern. Der Auftritt verlief an sich ohne besondere Highlights oder Auffälligkeiten, lies allerdings auch keine Schwächen erkennen. Eigentlich wars ja auch viel zu hell für diese Art der Musik ... Frank

Wintersun (04.08.06, True Metal Stage)

Wintersun zehren immer noch von ihrem ersten und einzigen, im Jahre 2004 veröffentlichten, Album, womit das bevorstehende Programm sehr vorhersehbar war. Nichtsdestotrotz hatte sich zur Mittagszeit eine beachtliche Anzahl vor der True Metal Stage versammelt, die die Finnen auch gehörig abfeierten. Der ganze Gig wurde leider durch eine sehr schlechte Soundqualität getrübt, was auch viele anderen Bands auf dem diesjährigen Festival widerfahren sollte. Im Endeffekt konnten die Finnen ihr komplettes Repertoire in der Dreiviertelstunde unterbringen, der Gig war nicht schlecht, aber es wird doch allmählich Zeit für neues Songmaterial bzw. das längst angekündigte Album. Frank

Ektomorf (04.08.06, Party Stage)

Erneut wird es eng um die Party Stage, diesmal so richtig, wobei auch noch die Nachmittagssonne ihr Übriges tut. Die Ungarn Ektomorf kann man schon längst nicht mehr bloß als Sepultury bzw. Soulfly-Kopie abtun, mit ihren immer wieder eingebauten folkloristischen Elementen lassen sie erkennen, wo ihre Wurzeln liegen. Ein durchaus kraftvoller Gig, wobei sich die Ungarn nichts schenken und dem Publikum wenig Zeit zum Durchatmen lassen. So sieht man Band und Publikum ständig am Toben, ohne Rücksicht auf die Nachmittagshitze zu nehmen.
Songs wie »I Know Them«, »Fuck You All« oder »Destroy« geben dem Publikum, wonach sie verlangen und lassen auf und vor der Bühne die Matten nur so kreisen. Unverzeihlich finde ich aber, dass Ektomorf ihre Spielzeit nicht vollständig ausnutzten und das Publikum vorzeitig und überrascht von der Party Stage entließen. Frank

Soilwork (04.08.06, Party Stage)

Soilwork
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Komisch, so oft war ich bei einem WOA wohl noch nie vor der Party Stage ... Jedenfalls waren jetzt Soilwork an der Reihe. Da ich Opeth schon auf dem Earthshaker gesehen hatte, hatte ich mich dann doch für die Party Stage entschieden, beides wär mir natürlich lieber gewesen.
Spätenstens nach ihrem letzten Album »Stabbing The Drama« sollte klar sein, dass die Schweden in der oberen Liga mitspielen und locker mithalten können. So wurde dem dichtgedrängten Publikum eine eindrucksvolle Show präsentiert, die zum großen Teil mit Songs des genannten Albums versorgt wurde. Die Stimmung war ausgelassen und gut und so ließ es sich Sänger Bjorn »Speed« Strid auch nicht nahmen, seine gleichzeitig auf der Black Stage spielenden Landsmänner von Opeth zu grüßen. Ein fulminanter Gig, der eigentlich bedenkenlos auch auf einer der Hauptbühnen hätte stattfinden können. Frank

Carnivore (04.08.06, Black Stage)

Nach langen hin und her habe ich es doch noch geschafft auf das diesjährige Wacken Open Air zu kommen, zwar erst am Freitagabend, aber besser spät als nie.
Als wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten ging es sofort und ohne Umwege zu Carnivore. Endlich konnte ich die alte Ikone Peter Steele und seine Mannschaft mal live sehen und nicht nur mit Type O Negative. Ich war doch ein bisschen geschockt als ich Peter sah, er ist doch ein wenig in die Jahre gekommen, was aber mit dem musikalischen Aspekt nichts zu tun hat.
Carnivore sind ja dafür bekannt das sie mit Rückkopplungen nicht gerade geizen, aber das praktisch das ganze Intro daraus bestand war auch mir fast zu viel. Die Jungs verschwanden direkt nach dem Intro wieder hinter der Bühne und ließen sich so richtig feiern, als sie wieder auf die Bühne traten, tobte das Publikum.
Der Gig lief alles in allem recht gut und auch Hits wie »Jesus Hitler«, »Sex & Violence« und »Suck My Dick« ließen nicht auf sich warten. Die alte Carnivore Ikone ist zurück, mal sehen wann wir die Jungs mal wieder auf einer deutschen Bühne sehen werden. Monika

Celtic Frost (04.08.06, Black Stage)

Nach Carnivore bin ich erst einmal wieder zurück auf den Campingplatz um meine Sachen zu verstauen, da ja dafür keine Zeit mehr war, also nutze ich die Gelegenheit bevor es ganz Dunkel wurde.
Die Schweizer Formation Celtic Frost erklimmte um 23 Uhr die Black Stage (welche auch sonst, alles andere wäre Blasphemie). Tom Warrior und seine Combo waren ja ewig nicht auf irgendwelchen Konzertbühnen zu sehen, also war das der Grund warum es so viele Altmetaller auf das Wacken Open Air zog.
Ja und was soll man über die Schweizer noch sagen, außer dass sie für ihre lange Bühnenabstinenz doch relativ fit und routiniert wirkten. Das ist aber auch kein Wunder, denn so lange wie diese Band schon besteht müssen sie ja ein eingespieltes Team sein. Musikalisch und optisch wurden die Fans voll und ganz bedient, sie spielten fast ausschließlich nur Klassiker, ich denke die Fans und auch Celtic Frost konnten mir dem Gig voll und ganz zufrieden sein. Monika

Ministry (04.08.06, True Metal Stage)

Ministry sind immer wieder eine grandiose Liveband, die man sich auf jeden Fall mal antun sollte. Es gibt nur wenige Bands, die ich mir immer und immer wieder ansehen kann, aber Ministry gehören auf jeden Fall dazu.
Auch hier gab es bei der Songsauswahl nichts zu meckern, denn die Jungs haben einen Kracher nach dem anderen gespielt und das mit einer Leidenschaft, die immer wieder Freude macht. Man kann es eigentlich kurz und bündig beschreiben Ministry waren eines der Highlights des Wacken Open Airs 2006. Psalm 69 lässt grüßen. Monika

Amon Amarth (04.08.06, Black Stage)

Freitag zu ziemlich später Stunde waren Amon Amarth an der Reihe. Das Gelände hatte sich nach dem Hauptakt zwar schon sichtlich geleert, die wahren Fans fanden sich allerdings vor der Bühne ein. Anfangs fand ich die Show ein wenig schleppend, was sich aber nach und nach änderte und so richtig interessant wurde es dann, als eine Wickingertruppe in voller Montur auf die Bühne kam um mit wilden Schwerkämpfen ihren Teil beizutragen. Einige von ihnen blieben für den Rest der Show auf der Bühne. Nach ungefähr einer Stunde war der Zauber dann vorbei. Zugaben waren leider keine möglich, trotzdem kamen alle noch einmal auf die Bühne um sich richtig abfeiern zu lassen, bis sich der Sänger mit einigen kräftigen Stößen in ein Wickingerhorn entgültig verabschiedete. Waltraud

Arch Enemy (05.08.06, Black Stage)

Arch Enemy
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Die Schweden Arch Enemy hatten einen eher undankbaren Platz am frühen Nachmittag gefunden. Trotzdem war der Platz vor der Bühne beachtlich voll. Dass der Gig nicht ohne Probleme ablaufen würde, zeigte sich schon zu Beginn, bzw. davor, da sich der Beginn wegen technischer Probleme etwas verzögerte. An den anschließenden schlechten Sound hat man sich ja bereits bei etlichen Bands zuvor gewöhnt.
Wie immer beeindruckend lieferte die deutsche Sängerin Angela Gossow eine energiegeladene Show ab, wobei Songs aus der gesamten Schaffensphase der Schweden dargeboten wurden. So wurden dem Publikum unter anderem Kracher der Marke »My Apocalypse«, »Dead Eyes See No Future«, »Burning Angel« und »Ravenous« präsentiert. Dem Publikum feierte die Band trotz des bescheidenen Sounds gehörig ab, bis der Rausschmeisser »We Will Rise« einen denkwürdigen Gig beendete. Frank

Fear Factory (05.08.06, True Metal Stage)

Fear Factory
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Die kastastrophale Soundqualität erreichte glaub ich bei Fear Factory ihren absoluten Tiefpunkt. Wofür bekommen die Leute am Mischpult eigentlich ihr Geld, wenn sie die ganze Zeit nur Mist abliefern? So will zumindest bei mir, aber ich glaub auch bei vielen anderen, die Stimmung trotz der guten Setlist nicht wirklich aufkommen. Den Rest gaben sich Fear Factory dann noch selbst, als nach ca. 30 Minuten die Stimme von Sänger Burton C. Bell deutliche Schwächen zeigte. Da es an diesem Tag auch den 34. Geburtstag von Gitarrist Christian Olde Wolbers zu feiern gab, liegt für mich die Vermutung nahe, dass man den Tag zuvor doch etwas zu heftig in den Geburtstag hineingefeiert hatte. Schade, ich hatte echt mehr erwartet ... Frank

Whitesnake (05.08.06, True Metal Stage)

Mit den Altrockern von Whitesnake war heute ein echter Klassiker am Start. Ich war schon mal gespannt, was mich erwarten würde und sie haben mich voll überzeugt. David Coverdale und seine Jungs haben trotz der Jahre, die sie schon im Showbiz dabei sind, nichts von ihrer Energie eingebüßt, sehen durchtrainiert und fit aus. Der neue Basser passt so gut ins Bild, man könnte meinen, er wäre schon ewig dabei, wenn er nicht deutlich jünger als der Rest der Mannschaft wäre. Der Sound war gut, nur etwas zu laut. Die Ansagen von David Coverdale taten richtig in den Ohren weh. Selbstverständlich fehlte keiner der Hits. »Is This Love«, »Here I Go Again« und so fort. Das Publikum war sehr bunt gemischt. Jung und alt, alle standen in Eintracht beisammen und empfingen bereitwillig die Botschaft der allumfassenden Liebe ...
So waren überraschenderweise sogar einige Schwarzmetaller (ihr wisst schon: ganz in schwarz, viele Nieten und Pearcings, schwarz-weiße Kriegsbemalung ...) zu sehen, die mit glänzenden Augen sämtliche Texte mitsangen und nachdem sich Whitesnake letztendlich nun doch verabschiedeten, mit einem seligen lächeln im Gesicht der Nachbarbühne zuwandten und Emperor begrüßten ... absolut geil! Waltraud

Emperor (05.08.06, Black Stage)

Der Samstag sollte es in sich haben und gleich die erste Band die ich mir diesen Tag anschaute waren Emperor und auf diese hatte ich mich schon gewaltig gefreut.
Endlich kamen die Jungs auf die Bühne und die Menge tobte, es waren doch dieses Jahr eine Menge Black Metal Fans dort, was aber auch nicht verwunderlich war bei diesem Billing. Was allerdings nicht so toll war, war die Einlage der Jungs, die doch sehr dürftig und steif herüberkam. Aber eigentlich gehört das ja auch zum Image eines Blackmetallers. Was ebenfalls nicht so toll war, war der Sound der sehr mager über den Festivalplatz plauschte, aber dafür können ja Emperor nichts.
Was die Songsauswahl angeht, konnte sich auf jeden Fall niemand beschweren, denn da war alles dabei was das Herz begehrt. Monika

Motörhead (05.08.06, True Metal Stage)

Motörhead müssen wohl mindestens drei Viertel der gesamten Festivalbesucher vor die Bühne gelockt haben. Wir versuchten uns nach weiter hinten durchzuarbeiten und mussten feststellen, dass es nach Hinten eher immer noch voller und enger wurde. Es war kaum ein Durchkommen möglich. Der Sound war, wie bei einem Hauptakt zu erwarten gut, und Mr. Kilmister und Co. Taten genau das was sie am besten können: Rocken was das Zeug hält. Es gibt Bands, die nie alt werden und Motörhead gehören eindeutig dazu. Zu vermerken wäre da noch ein klasse Drumsolo während »Sacrifice« und auch ansonsten blieb bei Liedern wie »Ace Of Spades« natürlich kein Auge trocken. Was will man zu Motörhead ansonsten noch sagen? Sie sind eben ein echtes Uhrgestein. Waltraud

Finntroll (05.08.06, Black Stage)

Die Abschlussparty auf der Black Stage gaben Finntroll und ungeachtet der späten Stunde ging es noch einmal so richtig zur Sache. Dass die Jungs viele Fans haben, zeigte sich sehr deutlich anhand der beachtlichen Zuschauerzahl, die sich eingefunden hatte. Finntroll tobten wie wild über die Bühne und ließen den Funken noch einmal bis die letzten Reihen überspringen. Man konnte gar nicht anders als mitzumachen. Ein geiler Gig und ein grandioser Abschluss für dieses Jahr. Waltraud


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13.05.2005 bis 15.05.2005: Rockhard Festival (Gelsenkirchen, Amphietheater)
05.08.2004 bis 07.08.2004: 15. Wacken Open Air (Wacken)
21.08.2003 bis 23.08.2003: Summer Breeze 2003 (Abtsgmünd)
04.07.2003 bis 06.07.2003: With Full Force X (Roitzschjora, Flugplatz)
15.04.2003: Wacken Warm-Up Party (Kassel, Musiktheater)
22.08.2002 bis 24.08.2002: Summer Breeze 2002 (Abtsgmünd)
23.06.2006 bis 24.06.2006: Bang Your Head Festival (Balingen)
05.06.2007 bis 09.06.2007: Swedenrock-Festival (Sölvesborg (S))
24.06.2005 bis 25.06.2005: Bang Your Head-Festival (Balingen)
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02.08.2001 bis 04.08.2001: Wacken Open Air 2001 (Wacken)
04.08.2005 bis 06.08.2005: 16. Wacken Open Air (Wacken)
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02.06.2006 bis 04.06.2006: Rockhard-Festival (Gelsenkirchen, Amphietheater)
18.08.2005 bis 20.08.2005: Summer Breeze 2005 (Abtsgmünd)
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