Interviews

Edguy (02.11.2001)

Immer schön im sitzen pinkeln!

Es ist der 02. November 2001 und wir sitzen hier mit Jens Ludwig in Fulda in einer sehr gemütlichen Runde, mit Welcome To Hell und natürlich wir vom Met@llic-Team!

Monika: Ja erst einmal hallo Jens.

Jens: Ja hallo euch auch!

M: Seit wann gibt es euch eigentlich genau?

J: Mich gibt es seit 1977 definitiv, den Rest der Band auch so und ein paar gibt es schon früher.
Und die Band gibt es seit Februar 1992 und zwar haben wir da als Schülerband angefangen! So richtig mit Summer Of Sixty Nine covern und AC/DC covern, das war schon so richtig schön, wir hatten auch unseren ersten Auftritt auf einer Klassenparty.
Ja und dann hat sich das ganze so entwickelt, Coversongs wurden uns auf Dauer zu langweilig und wir dachten uns, warum probieren wir nicht mal eigene Songs zu schreiben! Das haben wir dann auch gemacht die Anfänge waren halt die Anfänge, so mir vier Akkorden durch ganze Lied zwei Minuten lang, aber mein Gott was soll's wir waren 14!
Ja und dann hat sich halt sehr schnell der Berufswunsch Rockstar breit gemacht so als der Traum natürlich, aber so schnell ging es dann doch nicht!
Wir haben erst zwei Demos aufgenommen und eine Demo CD aufgenommen, aber bis zu dem Zeitraum hat sich noch keiner so richtig für die Band interessiert. Von den Plattenfirmen kam überhaupt keine Resonanz zurück und das war doch sehr deprimierend.
Bei der nächsten Demo CD haben wir dann zufällig den Henner von AFM getroffen, bei der PopKomm am Bahnhof und nach dem Weg gefragt und dann hat sich halt rausgestellt, er hat eine Plattenfirma zwar eine sehr kleine und wir sind eine Band eine sehr junge aber das paßt doch prima. Dann haben wir ihm das Tape mitgegeben und dann ist dann eine Zusammenarbeit zustande gekommen!
Mittlerweile ist das ganze ein wenig größer geworden und jetzt sind halt hier! Wir sind bei unser ersten Headliner Tour und sind scheiße aufgeregt!

Dirk: Headliner Tour ist das Stichwort, das heute ist ja euer Auftakt zu der Tour. Ihr spielt ja diesmal nicht nur in Deutschland, erzähl mal wo ihr sonst noch so spielt!

J: Ja, wir grasen eigentlich die Länder ab, die wir schon als Support absolviert haben. Für uns fängt die Tour in Deutschland an, dann geht es erst mal in den Süden, Italien, Spanien und soweit ich weiß noch Frankreich. Danach Belgien, England und Holland und danach Skandinavien.
Was uns jetzt neu ist, ist das erste mal England und das erste mal Belgien (nee in Belgien waren wir schon mal) ja das sind so die Pläne für Dezember und Ende Dezember geht es dann noch mal nach Portugal für zwei Konzerte.
Im Frühjahr sind dann noch geplant Griechenland und dann das erste mal Südamerika, wenn das klappen würde das wäre natürlich klasse. Wenn das ganze bestätigt ist sehen wir auch zum ersten mal verrückte Brasilianer.

D: Ja passend zur Tour ist ja nun auch die CD Mandrake erschienen!

J: Das war taktisch ein kluger Zug, oder?

D: Ja nicht schlecht! Zu der CD: sie ist ein bischen anderes geworden als die letzten Alben, sie geht laut der Presse so ein bischen in die Richtung Avantasia, wie siehst du das denn selber? ...als nicht Avantasia Mitglied, wenn ich das richtig sehe!

J: Als ein bischen Avantasia Mitglied!
Ich sehe das so, daß es sicher Parallelen gibt zwischen den Songs von Avantasia und Edguy, das liegt mit sicherheit daran, das die beiden Bands Avantasia und Edguy den gleichen Hauptsongwriter hat. Ich finde aber nicht, daß man die CDs miteinander vergleichen kann, denn bei Avantasia stand ein Konzept dahinter und die Songs wurden danach geschrieben, was bei Edguy nicht der Fall ist.
Bei der neuen Platte ging es uns hauptsächlich darum uns im Proberaum zu treffen und einfach zehn geile Metal Songs zu schreiben, da steht auch kein Konzept dahinter und ich finde mit der Band Avantasia kann man das nicht vergleichen, denn die Musik lebt von der Geschichte!
Bei uns der Band Edguy ging es uns darum einfach mal wieder auf den Putz zu hauen und gute Lieder zu schreiben, ob die gut sind entscheidet jemand anderes aber ich denke schon!

D: Wie läuft bei euch das Songwriting ab? Wie du schon sagtest einfach gehen wir mal in den Proberaum und zocken da ein bißchen oder kommt da schon jemand mit Ideen, wie läuft das bei euch ab?

J: Wir machen das erst mal so, daß wir Ideen sammeln und wenn ich z.B. zu Hause vor dem Computer sitze und habe ein schönes Gitarrenriff und nehme das auf, wenn ich dann genug zusammen habe, schicke ich das ganze dem Tobi und der sagt mir dann was er damit anfangen kann! Und anders herum genauso! Er ruft mich manchmal an und sagt ich habe die und die Gesangsmelodie und da brauche ich ein Gitarrenriff für, laß dir da mal was einfallen! Tobi ist halt unser Hauptsongwriter, denn er weiß am besten, was zu seiner Stimme paßt und das finde ich auch gut so!
Ja dann gehen wir komplett geschlossen in den Proberaum und stellen die Songs dann fertig und werden nochmals arrangiert!

D: Das heißt also, ihr habt die Songs schon komplett fertig wenn ihr ins Studio geht und wißt dann auch schon was dabei rauskommen soll!?

J: Ja, zum größten Teil, sagen wir mal so, wir versuchen die Songs auch im AC/DC look gut klingen zu lassen, also sprich wir sind im Proberaum mit zwei Gitarren, Baß, Schlagzeug und einem Sänger.
So schreiben wir die Songs und wenn wir hören jawoll das paßt so, dann erst überlegt man sich wo da noch mal ein Keyboard dazu kommt oder da mal die Chöre und verschiedene Sounds, das meiste kommt später. Das heißt Ausnahmen gibt es: z.B. Tears Of A Mandrake, das Lied ist erst durch das Keyboard entstanden, aber das ist eher die Ausnahme!

M: Was war der eigentliche Hauptgrund, um wie du sagst Rockstar zu werden?

J: Angeblich soll man viele Frauen kennenlernen, aber das ist eine Lüge, das stimmt gar nicht! Nein, der eigentliche Grund dafür ist, wir haben uns früher immer Videos von Bands reingezogen und dachten uns das muß doch geil sein, auf einer Bühne zu stehen und die Leute schreien dir zu!
Wir hatten auch das Glück, daß wir relativ jung angefangen hatten, ja den Großteil unserer Kariere hatten wir in der Schule verbracht oder auch im Zivildienst. Das heißt keiner hatte Verpflichtungen, außer daß unsere Eltern uns gesagt hatten, daß wir unser Hobby durchziehen können, solange es in der Schule gut läuft!
Ja, und da haben wir halt unsere ganze Freizeit da rein gesteckt und rein gebuttert und gehofft, daß etwas dabei raus kommt.
Als ich z.B. mit meinem Zivildienst gerade fertig war, hatten wir gerade die Theater Of Salvation rausgebracht und man konnte schon sehen, daß sich das ganze in eine feste Richtung entwickelte, also daß man das vielleicht wirklich beruflich machen kann. Damit hat sich halt ein riesengroßer Jugendtraum von mir verwirklicht und studieren kann ich ja in fünf Jahren auch noch, denn man weiß ja nie wie es läuft, es kann ja auch in zwei Jahren vorbei sein!
Aber wir sind jetzt erst mal dabei, das ganze zu genießen bis es eben nicht mehr geht!

Lars: Ja, da hätte ich auch mal eine Frage! Ist es denn so, daß ihr jetzt schon von der Musik leben könnt?

J: Ja, schon! Es geht und es muß auch gehen, denn es bleibt keine Zeit mehr etwas anderes nebenher zu machen. Auch daher, da wir auch organisatorisch alles übernehmen, das heißt wir haben kein Management. Wir versuchen das alles so weit es geht selber zu machen, weil wenn man sich auf andere verläßt na ja, da kommt immer nie das so richtig dabei raus wie wir uns das vorstellen, von daher machen wir das lieber selber! Deswegen bleibt halt keine Zeit, was anderes noch nebenher zu machen, aber ich hoffe mit der neuen CD wird es dann noch ein bischen besser!

L: Die Tour fängt ja jetzt gerade erst an! Merkt ihr denn eigentlich einen großen Unterschied zwischen Support und Headliner? Lastet da jetzt eigentlich ein größerer Druck auf Euch, oder ist es einfach nur cool, länger Soundcheck machen zu dürfen?

J: (lacht) Ja, wir fühlen uns so ein bischen wie die Kinder im Spielzeugladen, die das erste Mal mit verbotenem Spielzeug spielen. Wir hatten immer jede Menge Supporttouren und sind auch immer gut angekommen, aber nun sind wir der Headliner und wir möchten unser eigenes Bühnenbild, wir möchten jetzt alles das haben, was wir vorher nicht machen konnten!
Das ist ein Riesending und das macht auch einen Haufen Spaß, ist aber auch sehr anstrengend muß ich gestehen, also heute und die letzten Tage war ich doch sehr neben der Kappe. Der größte Unterschied ist der, daß wir ungefähr doppelt so lange spielen, wie als Supportband.

D: Ja, zu den Supportbands fällt mir da auch noch was ein und zwar: habt ihr die eigentlich alle selbst ausgesucht (es sind ja doch einige aus dem AFM Stall), konntet ihr da ein Wort mitreden oder ist das halt mehr oder weniger so gekommen?

J: Wir konnten da natürlich ein Wort mit reden, wir konnten sogar entscheiden, ob wir diese Band haben wollen oder nicht! Wir haben das Package verschieden Leuten und Bands angeboten und das waren dann halt letztendlich die, die zugesagt haben und dann auch gesagt haben, ja das paßt. Schauen wir mal was daraus wird!

D: Mal so aus dem Nähkästchen geplaudert, wer war denn noch so in dem Kreis die noch gefragt wurden?

J: Wir hätten fast Amored Saint bekommen und auch sehr gerne mitgenommen, die konnten aber leider nicht, der Sänger ist leider mit Anthrax im Studio, oder ob er mit Anthrax im Krankenhaus liegt, wer weis das schon?

(allgemeines Gelächter in der Runde)

Dann standen wir noch länger im Kontakt mit Blaze, das wäre auch ein Top Thema gewesen, aber das hat dann irgendwie nicht geklappt aus verschiedenen Gründen und letztendlich sind wir dann mit diesem Package dahin gekommen.

M: ja das übliche Thema zur katholischen Gegend Fulda, wo ihr nun mal herkommt, wieso macht ihr nicht auch wie die meisten Bands aus solchen Gegenden Black Metal?

J: Wir machen Heavy Metal, reicht das nicht?
Wir wollen nicht einfach nur Protest, Protest schreien und um jeden Preis zeigen, daß wir nicht dazugehören! Wir machen Musik die uns Spaß macht, die Musik die wir machen, hören wir selber gerne und das ist doch das Wichtigste an der Sache, daß der Spaß nicht auf der Strecke bleibt. Wir können als Band behaupten, das sind wir, da stehen wir alle 100% dahinter und ich finde das am ehrlichsten.
(Fulda ist sowieso langweilig)

L: Wie siehst du denn die Szene hier so, Fulda ist ja so ein bischen Provinz, da gibt es nicht so viele Auftrittsmöglichkeiten, eigentlich generell Nordhessen! Wie siehst du das so?

J: Fulda ist nicht gut, es ist nicht gut zum Auftreten. Ich meine, wir haben vielleicht ein bischen mehr Glück, ich weiß nicht wieviel Leute jetzt da sind, aber ich denke an die Tausend werden es bestimmt sein. Das ist für Fulda natürlich schon der absolute Hammer, wir haben es selbst erlebt wie es ist als junge Band Gigs hier in der Region zu kriegen, die Leute haben hier einfach kein Bock auf Livemusik könnte man so sagen.
Hier gilt so, wenn Livemusik dann bitte Coverbands, wo halt jeder, jedes Lied gleich kennt und mitträllern kann, oder HR3 Discoparty, so ein Zeug ist hier halt so angesagt! Die Leute sind halt einfach zu bequem um sich, einfach mal eine junge Band anzukucken. Was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht, das paßt hier vielleicht ganz gut! Ich kenn 'ne Menge junge, gute Bands aus Fulda und das ist der Grund warum diese nicht aus Fulda raus kommen, obwohl sie schon sehr gute Demos aufgenommen haben.
Na ja, da hatten wir vielleicht einfach ein bischen mehr Glück, oder einach nur mehr Durchhaltevermögen!

D: Das scheint ja ein generelles Problem in Nordhessen zu sein, denn bei uns in Kassel ist die Situation sehr ähnlich! Es gibt auch einige gute Undergroundbands dort, aber in Kassel ist seit Jahren auch nichts mehr los. Auch so an größeren Konzerten, wie damals bei uns mit Slayer und Running Wild hat es bei uns seit Jahren nichts mehr gegeben! Was denkst du ist das ein genereller Trend oder nur für diese Region?

J: Boah, da hab ich keine Ahnung, ich glaub nicht, daß das jetzt ein genereller Trend ist, daß die Leute jetzt nicht mehr zu Metalkonzerten gehen. Ich denke das liegt einfach mehr an den Drahtziehern, daß diese sich einfach nicht mehr trauen ein Konzert auf die Beine zu stellen!
Als wir letztes mal im Kreuz gespielt haben, waren 800 Leute da und anschließend kam der Veranstalter zu mir und meinte Jens, das hätte ich ja gar nicht gedacht, daß bei der Musik noch so viele Leute kommen! Ja wenn du mal gute Bands hast dann sag mir doch mal bescheid, dann können wir ja öfter mal so was machen und dann hat er Blut geleckt.
Ich denke, daß die Promoter einfach den Markt unterschätzen und sich nicht trauen, was auf die Beine zu stellen! Metal ist halt immer noch so ein bischen Underground, die Bands tummeln sich zwar in den Charts und so, aber das hat noch keiner so richtig war genommen!

D: Habt ihr nicht mal Lust in Kassel zu spielen?

J: Klar, warum nicht!

D: Was sind so deine Lieblingsbands?

J: Lieblingsbands finde ich so ein bischen schwer zu sagen, ja so Helloween, Iron Maiden, so die Schiene auf jeden Fall, aber mittlerweile bin ich nicht mehr ganz so versteift auf eine Richtung! Das war ich früher ehrlich gesagt mal, aber jetzt hör ich mir schon mal andere Sachen an. Es gibt sehr viele gute Musikrichtungen und dort auch sehr viele Gute Sachen, z.B: 80er Jahre Popmusik, oder eine Trash Metal Band wie Kreator, ich kann ziemlich vielen Sachen eigentlich was abgewinnen. Aber meine Lieblingsbands sind schon noch Iron Maiden; Helloween oder auch AC/DC, das muß sein!

D: Hast du dich eigentlich auch gefreut, als Bruce Dikinson zu Maiden zurück gekehrt ist?

J: Ja sicher, ich hab mich damals so geärgert wie - ich glaub' es war in 93, wo sie in Würzburg gespielt haben - wir nicht hingefahren sind aus dem Grund "Iron Maiden können wir bestimmt noch mal sehen" und zwei Wochen später liest du in der Zeitung, daß das ihr letztes Konzert mit Bruce war.
Da hab ich mir schon in den Arsch gebissen!!!! Bruce haben wir z.B. mal auf der Musikmesse getroffen und da kriegt man doch noch weiche Knie, wenn man vor so einem mal steht, das ist schon interessant!

L: Eine typische Frage, die wir halt allen stellen: Was für ein Auto fährst du? Fährst du Auto?

J: Ja, ich fahr Auto! Ja, Mamas Auto! Ne, gerade fahre ich Papas Auto, denn die sind gerade in Urlaub und das ist größer, da hab ich mein ganzes Zeug reingekriegt, aber normalerweise fahre ich einen Toyota Corolla.

D: Wie bist du selber zum Metal gekommen?

J: Ja, ich weiß nicht, das hat sich einfach so entwickelt! Die erste Gitarrenmusik die ich gehört habe, waren glaub' ich die Ärzte, halt so von der älteren Schwester hat man mal was mitbekommen.
Und dann dachte ich mir oh ja, laute E-Gitarren und Schlagzeug ist ja gar nicht schlecht und dann ging das halt so weiter. Das nächste war dann, was man so im Fernsehen mal gesehen hat, so Skid Row, Van Halen und dann hat es mich eigentlich erwischt! Da hab ich mir so gedacht, das paßt, das will ich auch machen!

D: Ich habe auch noch eine Frage, beschreibe einen perfekten Tag!

J: Keine Ahnung! Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht was für mich ein perfekter Tag wäre! Vielleicht, wo so alles Gute zusammen kommt, so nach dem Motto du wachst morgens auf und der UPS bringt dir deinen Lottogewinn vorbei und dann gehst du erstmal mit der Freundin essen und das Geld verbrassen. Und vielleicht abends spielt man noch ein Konzert vor Hunderttausend Leuten, ja als wir in Paris gespielt haben, waren ja auch drei Millionen Menschen dort, waren zwar nicht alle auf unserem Konzert, aber es hört sich gut an.
Ein perfekter Tag ist einfach das beste daraus zu machen, egal was kommt!

D: Gibt es Festivalpläne für nächstes Jahr?

J: Da wird bestimmt einiges passieren, es ist zwar noch nichts bestätigt aber, wir wollen auf jeden Fall nächstes Jahr noch mal Festivals spielen und im Frühjahr nächsten Jahres soll dann auch Südamerika anstehen. Das wäre natürlich sehr cool.
Schauen wir einfach mal was so kommt, also nächstes Jahr wird auch der zweite Teil von Avantasia raus kommen und ich denke, daß wir mit Edguy nächstes Jahr ein kleines bischen ruhiger treten werden (vielleicht)! Erst einmal die ganzen Eindrücke auf sich wirken lassen!

D: Letzte Worte für das Met@llic Fanzine und Wellcome to Hell!

J: Immer schön im sitzen pinkeln!

L: Cool!

D: Bitte?

J: ist dir das noch nie so gegangen, daß du morgens vor dem Klo standest und dachtest "oh ne, ich setz mich lieber hin"! Hast dich noch mal schön hingesetzt, bist noch mal schön eingeschlafen, so etwas gewöhnt man sich an. Stehen ist doch viel zu anstrengend!

Vielen Dank für das Interview!

J: Keine Ursache!

An dem Interview waren beteiligt:

  • M: Monika (Met@llic)
  • L: Lars (Met@llic)
  • J: Jens (Edguy)
  • D: Dirk (Welcome To Hell)
  • und als stiller Teilnehmer Diana (Welcome To Hell)

Monika

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CD-Reviews:

CD-Review: Edguy - Mandrake
CD-Review: Edguy - Burning Down The Opera (Live)

Live-Reviews:

02.06.2006 bis 04.06.2006: Rockhard-Festival (Gelsenkirchen, Amphietheater)
01.08.2002 bis 03.08.2002: Wacken Open Air 2002 (Wacken)
02.11.2001: Edguy, Lullacry, Nostradameus, Heavenly (Grüne Messehalle, Fulda)


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